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Bruce Hornsby

Geboren in USA

Der US-amerikanische Pianist, Sänger und Songschreiber Bruce Randall Hornsby kommt am 23. November 1954 als Sohn einer wohlhabenden Familie in Williamsburg, Virginia, zur Welt (auch seine beiden Brüder Robert "Bobby" Jr. und Jonathan Hornsby schlagen später erfolgreich eine Karriere als Musiker ein). Bruce studiert Musik an der University of Richmond, am renommierten Berklee College of Music und der University of Miami. Anfang 1974 schließt er sich der neu gegründeten Band seines Bruders Bobby, Bobby Hi-Test and the Octane Kids, als Sänger und Keyboarder an. Mit einem Programm aus Stücken der Allman Brothers und der Grateful Dead verdient sich die Combo ein wenig Geld und genießt die Proben in einem alten Landhaus voller Hippies. Nach dem Universitätsabschluss verdingt sich Hornsby 1977 in Los Angeles als Sessionmusiker, bevor er wieder nach Virginia zurückkehrt. 1984 gründet er dort die Gruppe The Range (unter anderen mit David Mansfield an Gitarre und Mandoline), die kurz darauf einen Plattenvertrag mit RCA unterschreiben kann. Das Album "The Way It Is" katapultiert die Formation um den sympathischen Pianisten 1986 mit dem gleichnamigen Song an die Spitze der Charts. Der sozialkritische Titel wird weltweit zu einem der großen Hits der Achtziger Jahre und bringt Hornsby noch im selben Jahr einen Grammy ein. Weitere Alben wie "Scenes From The Southside" (1988) folgen. Daneben beginnt Bruce Hornsby eine Zusammenarbeit mit seinen Idolen The Grateful Dead, die bis zum heutigen Tag andauern soll. Er arbeitet mit Kollegen wie Don Henley und Bonnie Raitt zusammen, experimentiert mit der Nitty Gritty Dirt Band und wagt auf "A Night On The Town" (mit Wayne Shorter und Charlie Haden) 1990 einen Ausflug in den Jazz. 1991 löst er The Range auf und beginnt offiziell eine Sololaufbahn. Regelmäßig folgen weitere Alben wie "Harbor Lights" (1993), "Spirit Trail" (1998) oder "Halcyon Days" (2004). Die Liste seiner musikalischen Partner ist schier endlos: Béla Fleck, Bob Dylan, Roger Waters, B. B. King, Leon Russell, Crosby Stills and Nash, Warren Zevon, Stevie Nicks, Squeeze, Pat Metheny, Branford Marsalis, Jerry Garcia, Phil Collins oder Sheena Easton. Hornsby, der auf eine solide Fanbasis bauen kann, veröffentlicht im Juli 2006 das Vier-CD-Set "Intersections {1985-2005}". Die Besucher seiner Solo-Tournee 2006 erhalten mit der Eintrittskarte ein Freiexemplar. Für "Song H" wird Bruce Hornsby Anfang 2007 für einen Grammy ("Best Pop Instrumental") nominiert.

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Das Programm für die Kinowoche ab donnerstags wird jeweils am Montag­nachmittag veröffentlicht.

Das Programm für die Kinowoche ab Donnerstag wird jeweils am Montag­­nachmittag veröffentlicht.

Elvis

FSK 6160 Minuten | Drama
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