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Der rote Korsar

(The Crimson Pirate) Piratenfilm. Der ausgebuffte Piratenkapitän Vallo erbeutet eine Ladung Waffen, die er an den Rebellenführer El Libre zu verkaufen hofft. Als ein Abgesandter des Königs ihm aber eine hohe Belohnung für die Auslieferung des Aufständischen bietet, wittert der "rote Korsar" die Chance, doppelt abzukassieren - bis er El Libres schöne Tochter Consuelo trifft… Regisseur Robert Siodmak soll das Drehbuch, das ursprünglich einen ernsten Film vorsah, binnen in achtundvierzig Stunden zu einer Abenteuerkomödie umgeschrieben haben. „Unvergesslich sind die zirkusreifen Stunts von Lancaster und Cravat. Die beiden Jugendfreunde waren in den 1930er Jahren als Artistenduo „Lang and Cravat“ gemeinsam im Zirkus aufgetreten.“ (Wikipedia) Eine „Mischung aus Münchhausiade und Eulenspiegelei“, „aus Tarzan, Jules Verne und Marx Brothers“. „Glaubwürdigkeit und historische Treue [werden] sehr schnell als Ballast abgeworfen“. (J.M. Fischer in „Filmklassiker“)

Jahr 2022... die überleben wollen

HALLOWEEN SPECIAL. (Soylent Green) 2022 wächst auf der Erde kein Gras mehr. New York ist zu einem Moloch mit 40 Millionen Einwohnern geworden. Menschen essen die Synthetiknahrung Soylent Green. Detektiv Thorn teilt mit dem alten Sol Roth ein Zimmer. Als ein Manager ermordet wird, findet Thorn mit Hilfe von dessen Geliebter Shirl, die auch seine Geliebte wird, Hinweise auf die Nahrung und wird von allen Seiten behindert. Sol geht in eine Selbstmordklinik. Thorn entdeckt, als er dem Transportweg der Leiche folgt, das große Geheimnis hinter Soylent Green. Letzter Film von Edward G. Robinson. Er starb zwei Wochen nach Ende der Dreharbeiten. Der Film thematisiert bereits 1973 Umweltprobleme wie die Überfischung der Weltmeere und die globale Erwärmung durch die Nutzung fossiler Brennstoffe. 1974 ausgezeichnet mit dem Großen Preis des internationalen Festivals des Fantastischen Films von Avoriaz. „Science-Fiction-Film, der seine Geschichte in der Art eines spannenden Kriminalfalles erzählt. Einer der frühesten ökologischen Thriller.“ (Lexikon des internationalen Films)

Topkapi

Komödie (nach dem Roman von Eric Ambler) Eine Diebesbande - angeführt von Melina Mercouri und Maximilian Schell - hat es auf einen der kostbarsten Diamanten der Welt abgesehen, der im Topkapi-Museum in Istanbul schwer bewacht wird. Der bauernschlaue Fremdenführer Arthur (Peter Ustinov) wird für eine scheinbar harmlose Aufgabe angeheuert, gerät dabei aber ins Visier der türkischen Grenzpolizei, die ihn von da an als Spitzel benutzt. Arthur bekommt wachsende Zweifel, auf welcher Seite er es angenehmer haben wird und rutscht dabei immer tiefer in das geplante Verbrechen, den Diamanten durch eine Fälschung zu ersetzen… Der Film wurde in Griechenland, im Topkapi-Palast in Istanbul und in Frankreich gedreht. Oscar 1965 für Peter Ustinov in der Kategorie "Bester Nebendarsteller". „Unterhaltsame Mischung aus Kriminalkomödie und Selbstpersiflage nach dem Muster von „Rififi“, das sich zwar merklich abgenutzt hat, aber dank der gut aufgelegten Darsteller immer noch Vergnügen bereitet." (Lexikon des internationalen Films)

Das Appartement

Silvester-Special. (The Apartment) Komödie. Der Versicherungsangestellte C.C. Baxter (Jack Lemmon) lässt sich oft um einen Gefallen bitten: er stellt sein Appartement einigen Vorgesetzten als Liebesnest zur Verfügung und kommt an diesen Tagen später nach Hause. Für dieses Entgegenkommen winkt man ihm seit längerem mit baldiger Beförderung. Als Baxters oberster Chef, der Familienvater Sheldrake (Fred MacMurray), davon erfährt und dessen "Hilfsbereitschaft" ebenfalls nutzen will, scheint Baxters Mühe belohnt zu werden. Aber er weiß noch nicht, dass es sich bei Sheldrakes Auserwählter um die Fahrstuhlführerin Fran (Shirley MacLaine) handelt, auf die er selbst ein Auge geworfen hat… Für die Szenen in dem Büro wurden die hinteren Reihen mit kleinwüchsigen Akteuren besetzt sowie speziell entworfenes Mobiliar verwendet. Die Weihnachtsparty im Büro wurde am 23. Dezember 1959 gefilmt, damit alle in der richtigen Stimmung waren. 1962 erhielt der Film fünf Oscars in den Kategorien "Bester Film" und "Beste Regie) (Billy Wilder), "Bestes Originaldrehbuch" (Billy Wilder und I. A. L. Diamond), "Bestes Szenenbild" (Alexandre Trauner und Edward G. Boyle) und "Bester Schnitt" (Daniel Mandel) sowie fünf weitere Nominierungen für Jack Lemmon ("Bester Hauptdarsteller"), Shirley MacLaine ("Beste Hauptdarstellerin"), Jack Kruschen ("Bester Nebendarsteller"), die "Beste Kamera in einem Schwarzweißfilm" und für den "Besten Ton". „Eine der schärfsten, bittersten und erfolgreichsten Billy-Wilder-Komödien: eine böse Satire auf Geschäftsmoral und Duckmäusertum, hervorragend gespielt und bis zur Groteske zugespitzt. Wilder entfaltet seinen Stil der tragikomischen Moralkritik in höchster Vollendung.“ (Lexikon des internationalen Films)

Die Katze auf dem heißen Blechdach

(Cat on a Hot Tin Roof) Drama (nach dem Bühnenstück von Tennessee Williams). Der Patriarch 'Big Daddy' (Burl Ives) wird 65 und hat seine zwei Söhne und deren Anhang zu seinem Geburtstag eingeladen. Nachdem er gerade im Krankenhaus auf Krebs untersucht wurde und ihm sein Arzt als Diagnose verkündet hat, 100 Jahre alt werden zu können, müsste dem Fest nichts mehr im Wege stehen. Wenn sich nicht über die Jahre durch Lügen und Liebesentzug zahlreiche Konflikte entwickelt hätten. Mittendrin der vom früheren Footballstar Brick (Paul Newman), der nach dem Selbstmord seines besten Freundes Alkoholiker geworden ist, und seiner Frau Maggie (Elizabeth Taylor), die sich in einer arrangierten Ehe nichts sehnlicher wünscht als ein Kind… Liz Taylor hatte eine Woche vor Drehbeginn ihren Gatten Michael Todd bei einem Flugzeugabsturz verloren, war jedoch vertraglich verpflichtet, an den Dreharbeiten teilzunehmen. Der Film gilt als der profitabelste, den MGM je auf den Markt gebracht hat. Sechs Oscarnominierungen 1959 in den Kategorien "Bester Hauptdarsteller" (Paul Newman), "Beste Hauptdarstellerin" (Elizabeth Taylor), "Bester Film", "Beste Regie", "Bestes adaptierte Drehbuch" und "Beste Kamera". „[r]outinierte, schauspielerisch glänzende Verfilmung des Theaterstücks von Tennessee Williams“. (Lexikon des Internationalen Films) „Intensives Kammerspiel. Ein zeitloser Klassiker“. (Cinema)

E.T. - Der Außerirdische

Nikolaus-Special! (E.T. the Extra-Terrestrial) Science-Fiction. Außerirdische werden bei ihrer friedlichen Mission unterbrochen, die Erde zu erforschen und verlassen sie überstürzt. Dabei vergessen sie ein Crew-Mitglied nahe einer Siedlung. Der zehnjährige Elliott findet den Außerirdischen hinter dem Wohnhaus seiner Familie und freundet sich mit ihm an. Elliott gibt seinem neuen Freund den Namen E.T., versteckt ihn und teilt mit seinen Geschwistern das Geheimnis. Als E.T. aber irgendwann Heimweh bekommt, will Elliott ihm helfen, sein Raumschiff wiederzufinden. Er muss sich beeilen, denn Mitarbeiter der NASA haben Wind vom kleinen Wesen aus dem All bekommen... Der Film zählt zu den kommerziell erfolgreichsten Spielfilmen aller Zeiten. 4 Oscars in den Kategorien "Beste Filmmusik", "Beste visuelle Effekte", "Bester Ton" und "Bester Tonschnitt" sowie fünf weitere Nominierungen. „Mit großer handwerklicher und dramaturgischer Raffinesse inszenierte Fantasy-Geschichte vom guten ‚Alien‘. Massenunterhaltung, die seinerzeit den Zeitgeist traf: Der Retter aus dem Weltraum erlöst die Menschheit hier zwar nicht von unseren Problemen, vermag aber zumindest in den Kindern und einigen Erwachsenen Menschlichkeit und Mitgefühl zu erwecken.“ (Lexikon des Internationalen Films)

Meine Braut ist übersinnlich

(Bell, Book and Candle) Romantische Komödie (nach dem Bühnenstück von John Van Druten). Gillian Holroyd (Kim Novak) lebt mit ihrem Bruder Nicky (Jack Lemmon) und ihrer Tante Queenie (Elsa Lanchester) unter dem Deckmantel eines Ladens für afrikanisches Kunsthandwerk in Greenwich Village. Dass alle drei magische Fähigkeiten besitzen und heimlich an Zusammenkünften von Hexen und Hexenmeistern teilnehmen, ist ein gut gehütetes Geheimnis. Als Gillian sich in ihren neuen Nachbarn, den Verleger Shepherd 'Shep' Henderson (James Stewart) verguckt und dessen Aufmerksamkeit erregen möchte, beginnt sie, das Schicksal mit ihren magischen Fähigkeiten zu beeinflussen… Zweiter Film mit James Stewart und Kim Novak nach "Vertigo - Aus dem Reich der Toten". Am Broadway spielten Rex Harrison und Lilli Palmer die Hauptrollen. Oscar-Nominierung 1959 in den Kategorien "Beste Ausstattung" und "Beste Kostüme". „Eine hübsche Komödie, die auf originelle Weise den Hokuspokus parodiert.“ (Lexikon des internationalen Films)

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