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Brennpunkt Brooklyn

Polizeithriller. Die New Yorker Detectives „Popeye“ Doyle (Gene Hackman) und „Cloudy“ Russo (Roy Scheider) stehen bei ihrem Chef nicht sehr gut im Kurs, da sie überwiegend Verbrecher kleinerer Delikte verhaften und sich Doyle dabei gerne am Rande der Legalität bewegt. Zufälligerweise werden sie tatsächlich auf einen Drogendealer aufmerksam und beginnen dessen Observation. Und plötzlich stoßen sie auf den französischen Großdealer Alain Charnier (Fernando Rey), der in New York Geschäfte machen will. Es geht um Heroin im Wert von 32 Millionen US-Dollar… Gene Hackmans Durchbruch als Charakterdarsteller. Die Fortsetzung "French Connection II" von 1975 inszenierte John Frankenheimer. 5 Oscars in den Kategorien "Bester Film", "Beste Regie" (William Friedkin), "Bester Hauptdarsteller" (Gene Hackman), "Bestes adaptiertes Drehbuch" (Ernest Tidyman) und "Bester Schnitt" (Gerald B. Greenberg) sowie drei weitere Nominierungen. „Ein virtuos inszenierter Thriller, der realistische Details und die Atmosphäre der Originalschauplätze geschickt zur Spannungssteigerung verwendet und mit der Figur des Detektivs Doyle das komplexe Porträt eines kaputten, desillusionierten Einzelkämpfers entwirft.“ (Lexikon des internationalen Films)

A Star Is Born

Musikfilm. Der ausgebrannte Rockstar John Norman Howard ist dabei, durch Eskapaden seine Karriere zu ruinieren. Die Begegnung mit der talentierten Sängerin Esther (Barbra Streisand) und der Gedanke, diese zu protegieren, scheint seinem Leben einen neuen Sinn zu geben… Dritte Verfilmung desselben Stoffes nach "Ein Stern geht auf" (1937) und "Ein neuer Stern am Himmel" (1954). Oscar 1977 in der Kategorie "Bester Song" an Barbra Streisand und Paul Williams für den Song "Evergreen" sowie drei weitere Nominierungen in den Kategorien "Beste Kamera", "Beste Filmmusik" und "Bester Ton".

Haie der Großstadt

Spielerdrama. Der hochtalentierte aber zynische und alkoholabhängige Billardspieler Eddie Felson (Paul Newman) lebt davon, unerfahrenen Spielern ihr Geld abzuknöpfen. Sein großes Ziel, den Landesmeister Minnesota Fats (Jackie Gleason) zu besiegen, hat er beim ersten Versuch verfehlt. Beim nächsten Mal soll alles anders werden. Ob aber der eiskalte Manager Bert Gordon (George C. Scott) der richtige Verbündete für diesen Kampf ist…? Bis auf eine Ausnahme wurden alle Billardstöße von Paul Newman und Jackie Gleason selbst ausgeführt. Martin Scorsese inszenierte 1986 eine Fortsetzung mit dem Titel „Die Farbe des Geldes“, wo der gealterte Eddie Felson (Paul Newman) Mentor eines von Tom Cruise gespielten jungen Spielers wird. Oscar für Eugen Schüfftan (Beste Kamera in einem Schwarzweißfilm“) und für Harry Horner und Gene Callahan („Bestes Szenenbild“). Nominiert für den Oscar waren auch Paul Newman („Bester Hauptdarsteller“), Piper Laurie („Beste Hauptdarstellerin“), George C. Scott und Jackie Gleason (beide als „Bester Nebendarsteller“) sowie Robert Rossen („Beste Regie“ und „Bestes adaptiertes Drehbuch“). Der Film selbst war zudem als „Bester Film“ nominiert. „Ein in der Milieuzeichnung ungemein dichter, bedrückender Film aus der Welt der amerikanischen Billard-Zocker. Bei den ‚Hustlers‘ kommt es darauf an, besser zu spielen als der Gegner, sie aber mit geschicktem ‚Understatement‘ zu täuschen, bis hohe Summen auf dem Spiel stehen. Hervorragend besetzt, fesselnd inszeniert, bemerkenswert auch in Lichtführung und Bildaufbau.“ (Lexikon des internationalen Films) (Lexikon des internationalen Films)

Der König und ich

Musical. Im Jahr 1862 soll die britische Witwe Anna (Deborah Kerr) als Hauslehrerin die Kinder des Königs von Siam (Yul Brynner) unterrichten. Furchtlos widmet sie sich dieser Aufgabe, wobei es zu wiederholten Konflikten wegen der unterschiedlichen Kulturen und den notwendigen Ehrbezeugungen gegenüber dem König kommt. Eigenwillig sieht sie ihre Aufgabe darin, nicht nur die Bildung der Kinder, sondern auch die der Frauen des Königs zu verbessern. Womit sie auch die Autorität des Königs in Frage stellt. Als bekannt wird, dass Großbritannien den König für einen Barbaren hält und Siam zu einem Protektorat machen will, bekommt Anna die Chance, ihn mit den europäischen Sitten vertraut zu machen und so in einem besseren Licht erscheinen zu lassen… Zweite von bis heute fünf Verfilmungen desselben Stoffes. Bei den historischen Personen hinter den Hauptfiguren handelt es sich um Anna Leonowens, den König Mongkut und seinen Sohn Chulalongkorn. Der Film erhielt fünf Oscars (Bester Hauptdarsteller: Yul Brynner; Bestes Szenenbild: Lyle R. Wheeler, John Decuir, Walter M. Scott, Paul S. Fox; Bestes Kostümdesign: Irene Sharaff; Beste Filmmusik: Alfred Newman, Ken Darby und Bester Ton: Carlton W. Faulkner) sowie vier weitere Nominierungen (Bester Film, Beste Hauptdarstellerin: Deborah Kerr, Beste Kamera: Leon Shamroy und Beste Regie). „The King and I ist wegen der reifen schauspielerischen Leistung von Yul Brynner als siamesischer König erwähnenswert; dazu kommt der Charme von Deborah Kerr als Lehrerin, die ihn bewundert. Walter Lang führt elegant Regie.“ (Lee Edward Stern: Der Musical-Film, Heyne Filmbibliothek Nr. 10) „Geprägt von naiver Demokratiegläubigkeit, bietet das mit künstlerischer Sorgfalt verfilmte, witzige Musical beste Unterhaltung.“ (Lexikon des internationalen Films)

Plötzlich im letzten Sommer

Drama. Ein junger Homosexueller wird unter schauerlichen Umständen getötet. Seine Cousine (Elizabeth Taylor) ist die einzige Augenzeugin und steht seitdem unter Schock. Die Mutter des Getöteten (Katherine Hepburn) will die Wahrheit über das Ableben ihres Sohnes verschleiern und lässt ihre Nichte in eine Nervenheilanstalt einliefern. Als Großspenderin will sie erwirken, dass ein junger Gehirnchirurg (Montgomery Clift) das Mädchen mittels einer Operation zum Schweigen bringt... Elizabeth Taylor avancierte mit der Gage von 500.000 US-Dollar zum höchstbezahlten Filmstar ihrer Zeit. Lobotomie als Therapieversuch bei Schizophrenie hat autobiografische Bezüge zu Tennessee Williams' Schwester. Nominiert für drei Oscars 1960 in den Kategorien "Beste Hauptdarstellerin" (Katharine Hepburn), "Beste Hauptdarstellerin" (Elizabeth Taylor) und "Beste Ausstattung in einem Schwarzweißfilm". "...hervorragende schauspielerische Leistungen (Katharine Hepburn, Elizabeth Taylor). Er ist das, was man als 'verfilmtes Theater' bezeichnet. Erst gegen Schluss erreicht er in der Anwendung filmeigener Mittel eine intensive Spannung." (film-dienst)

Sein oder Nichtsein

Filmsatire. 1939 wird Warschau von den deutschen Truppen besetzt. Eine Gruppe renommierter Shakespeare-Darsteller, zu dem das Ehepaar Josef und Anna Tura gehört (Jack Benny und Carole Lombard), engagiert sich im Widerstand, fällt aber einem Nazi-Spion auf. Als den Darstellern Verhaftung droht, entwickeln sie einen mutigen Plan, um der deutschen Gestapo zu entgehen... „Ich hatte die zwei etablierten und anerkannten Rezepte satt: Drama mit entlastender komödiantischer Einlage und Komödie mit dramatischen Elementen. Ich wollte niemanden zu keinem Zeitpunkt von nichts entlasten: Es sollte dramatisch sein, wenn es die Situation verlangt, und Satire und Komödie dort geben, wo sie angebracht sind. Man könnte den Film eine tragische Farce oder eine farcenhafte Tragödie nennen – mir ist das egal und dem Publikum auch.“ (Ernst Lubitsch in der New York Times vom 29. März 1942) Der Film erhielt eine Oscar-Nominierung für die Filmmusik von Werner R. Heymann. „Aus diesem Stoff, der halb Hahnrei-Farce, halb Widerstandsdrama ist und halb (falls es eine dritte Hälfte gäbe) Theaterklamotte, hat der europäische Emigrant die perfekteste[sic!] Hollywood-Komödie überhaupt geschaffen, eine Mischung aus Frivolität und Moral, aus politischem Witz und Dekadenz. Einen Film, der alle seine Situationen so oft umkehrt und spiegelt, bis das Unterste zuoberst ist; einen Film, der mit einem falschen Hitler den echten so treffend einfing, wie der nie sein konnte - vielleicht von Chaplins Großem Diktator abgesehen.“ (Hellmuth Karasek in Der Spiegel, 1984) „Der Komik mit Grauen stilvoll verquickende Film ist eine immer noch nützliche Abrechnung mit dem Führerkult und seinen Begleiterscheinungen. Einer der besten Filme von Ernst Lubitsch, der als ätzende Satire die Schergen des Nationalsozialismus als Schmierendarsteller beschreibt und die Schauspielertruppe als tragikomische Helden ehrt.“ (Lexikon des internationalen Films) „Der Meister der intelligenten Komödie zeigt auch hier seine typische Handschrift.“ (Berliner Zeitung)

Yentl

Musical. Im Jahr 1904 möchte die Jüdin Yentl den Talmud studieren, was die Tradition aber allen Frauen verwehrt. Nachdem ihr Vater gestorben ist, schneidet sie sich das Haar kurz und zieht sich Männerkleidung an. In einer fremden Stadt beginnt sie das Studium, ohne dass ihre Verkleidung auffliegt. Bis sie sich in ihren Mitstudenten Avigdor (Mandy Patinkin) verliebt… Laut Steven Spielberg das gelungenste Regiedebüt seit "Citizen Kane". Golden Globe für die "Beste Regie" und den "Besten Film" in der Kategorie Musical für Barbra Streisand. Oscar in der Kategorie "Beste Musik" und weitere Nominierungen in den Kategorien "Beste weibliche Nebenrolle" (Amy Irving), "Beste Ausstattung" und "Bester Song". "Von humaner Weltsicht und hohem ästhetischem Reiz, rekonstruiert das intime Musical und die melancholische Komödie die untergegangene Welt des Ostjudentums der Jahrhundertwende.“ (Lexikon des internationalen Films)

Weites Land

Western. James McKay (Gregory Peck), ein Schiffskapitän, gibt für die Tochter eines Ranchers Patricia Terrill (Carroll Baker) seine Heimat an der Ostküste auf und reist in den Westen der Vereinigten Staaten. Dort wird er von Terrills Cowboys (darunter Charlton Heston) bald als Snob und Feigling betrachtet und feindselig behandelt. Zudem schwelt ein jahrelanger Streit zwischen ihm und einem benachbarten Viehzüchter (Burl Ives) … beide wollen den Zugang zu einer wichtigen Wasserstelle kaufen, die der Lehrerin Julie Maragon (Jean Simmons) gehört… Oscar und Golden Globe 1959 für Burl Ives als „Bester Nebendarsteller“. Oscar-Nominierung für die „Beste Filmmusik“ von Jerome Moross. „Ein episch breit entwickelter Western mit faszinierenden Landschaftsaufnahmen und hervorragenden Darstellern, der mit fast schon akademischer Virtuosität die Frage erörtert, ob Vernunft und Vertrauen nicht die besseren Mittel zur Konfliktlösung sind als Gewalt. Trotz einiger Längen bezieht der Film neben der genreüblichen äußeren Dramatik daraus auch ein hohes Maß an innerer Spannung.“ (Das Lexikon des internationalen Films) „Amerikanische Kritiker haben den Film nur dann für spannend erklärt, wenn es zu den traditionellen Standardsituationen kommt. Aus europäischer Perspektive fällt es schwer, diese Einschätzung zu teilen: So breit dieses Epos ist, die kammerspielartigen, stillen, fast intimen Szenen und Reaktionen prägen sich eher ein als die Variationen von Showdowns aller Arten. … Franz Planer, einer der großen aus Deutschland emigrierten Kameraleute, der zuvor noch nie einen Western fotografiert hat, übertrifft in diesem Spätwerk die Bildästhetik vieler genre-erprobter Kameraleute.“ (Thomas Koebner) „Ein Western, der selbst hartnäckige Gegner dieses Genres umstimmen kann: hervorragende Kamera, brillante Musik, intelligentes Drehbuch, hervorragende Schauspieler.“ (Motion Picture Guide)

My Fair Lady

Musicalkomödie nach dem Stück „Pygmalion“ von George Bernhard Shaw. (Vorstellung mit Pause.) Für ein wissenschaftliches Experiment nimmt Sprachwissenschaftler Henry Higgins (Rex Harrison) das ungebildete Blumenmädchen Eliza Doolittle (Audrey Hepburn) unter seine Fittiche: Er will beweisen, dass die Sprache eines Menschen seinen Charakter formt, indem er Eliza ihren fürchterlichen Slang austreibt... Warner Bros. investierte zwar 5,5 Millionen Dollar in die Verfilmungsrechte (bei einem Gesamtbudget von 17 Millionen US-Dollar), der Film spielte aber an den Kinokassen 72 Millionen Dollar ein! Da Vincente Minnellis Gagenansprüche zu hoch waren, wurde George Cukor mit der Regie beauftragt. Cary Grant sollte den Professor Higgins spielen, lehnte aber zugunsten von Rex Harrison ab, der die Rolle bereits erfolgreich am Broadway verkörpert hatte. Dessen Bühnenpartnerin Julie Andrews lehnte das Studio allerdings ab, weil sie zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt genug war. 8 Oscars in den Kategorien „Bester Film“, „Bester Hauptdarsteller“ (Rex Harrison), „Beste Regie“ (George Cukor), "Beste Kamera in einem Farbfilm", "Bestes Szenenbild in einem Farbfilm", "Bestes Kostümdesign in einem Farbfilm", "Beste Filmmusik" und "Bester Ton". „Aufwändige Verfilmung des klassischen Musicals […] Ein intellektueller Genuss, beispielhaft in der Geschichte des Genres: die hohe Stilisierung, dem Musical ohnehin eigen, wird witzig, gescheit und romantisch auf die Spitze getrieben." (Lexikon des internationalen Films)

Der rote Korsar

Piratenfilm. Der ausgebuffte Piratenkapitän Vallo erbeutet eine Ladung Waffen, die er an den Rebellenführer El Libre zu verkaufen hofft. Als ein Abgesandter des Königs ihm aber eine hohe Belohnung für die Auslieferung des Aufständischen bietet, wittert der "rote Korsar" die Chance, doppelt abzukassieren - bis er El Libres schöne Tochter Consuelo trifft… Regisseur Robert Siodmak soll das Drehbuch, das ursprünglich einen ernsten Film vorsah, binnen in achtundvierzig Stunden zu einer Abenteuerkomödie umgeschrieben haben. „Unvergesslich sind die zirkusreifen Stunts von Lancaster und Cravat. Die beiden Jugendfreunde waren in den 1930er Jahren als Artistenduo „Lang and Cravat“ gemeinsam im Zirkus aufgetreten.“ (Wikipedia) Eine „Mischung aus Münchhausiade und Eulenspiegelei“, „aus Tarzan, Jules Verne und Marx Brothers“. „Glaubwürdigkeit und historische Treue [werden] sehr schnell als Ballast abgeworfen“. (J.M. Fischer in „Filmklassiker“)

Bettgeflüster

Romantische Komödie. Die Innenarchitektin Jan Morrow (Doris Day) und der Songschreiber Brad Allen (Rock Hudson) müssen sich einen Telefonanschluss teilen. Da Brad in seinem Privatleben ein Playboy ist, der sein Telefon über die Maßen nutzt, um seine zahlreichen Liebschaften zu pflegen, ist der Apparat immer belegt, wenn Jan ihn nutzen möchte. Daraufhin kommt es zwischen den beiden zu Streit. Bis Brad Jan persönlich kennen lernt… Rock Hudsons erste Hauptrolle in einer Komödie! Oscar 1960 für das „Beste Originaldrehbuch“, einzige Oscar-Nominierung für Doris Day, und Rock Hudson bekam für seine Rolle einen „Bambi“! „Eine ebenso charmante wie amüsante Komödie, die geschickt mit dem frivolen Potential des Stoffes spielt, ohne jedoch anzüglich zu werden. Das witzige Drehbuch und die Spiellaune der Darsteller tragen das Ihre zum Gelingen bei.“ (Lexikon des Internationalen Films)

Spiel mir das Lied vom Tod

Italowestern. Die ehemalige Prostituierte Jill kommt in den Westen, wo sie mit dem Farmer McBain ein neues Leben beginnen will. Doch die Chefs der Eisenbahngesellschaft, der seine Farm im Weg war, haben ihn ermorden lassen. Jill nimmt auf eigene Faust den Kampf um das Land auf und findet Unterstützung bei einem Outlaw und einem geheimnisvollen Fremden. Eine epische Geschichte um Rache und Gier zu Zeiten des Eisenbahnbaus. Und die Geschichte des Mannes mit der Mundharmonika! Lange der erfolgreichste Western überhaupt und ein absoluter Kultfilm! „Leone deckt auf, dass die Eroberung des amerikanischen Westens ein grausamer und gewalttätiger Akt war, huldigt gleichzeitig aber der Landschaft, an der er sich regelrecht berauschen kann. (…) ‚C’era una volta il west‘ wurde zu einem der erfolgreichsten Western aller Zeiten – zumindest in Europa, wo man Leones Bild vom gebrochenen Traum eines unwirklichen Westens besser verstand als in Amerika. Dort reagierte man wieder einmal fassungslos, man verstand seine eigene Welt nicht mehr, und es dauerte eine ganze Weile, bis man sich von dem Schock einer europäischen Überlegenheit erholt hatte.“ (Thomas Jeier in „Der Western-Film“)

...denn sie wissen nicht, was sie tun

Drama. Der 16-jährige Jim (James Dean) ist nicht zum ersten Mal in Schwierigkeiten geraten, weshalb seine Eltern mal wieder mit ihm umziehen mussten. Doch auch in der neuen Umgebung dauert es nicht lange, bis er in einen Messerzweikampf mit einem Gangleader gerät und sich auf ein verbotenes Autorennen einlässt. Mit Judy (Natalie Wood) und Plato (Sal Mineo) zeichnet sich eine Freundschaft ab, doch dann passiert Schicksalhaftes… Vier Wochen nachdem James Dean am 30. September 1955 hinter dem Lenkrad seines Porsche Spyder 550 gestorben war, startete „...denn sie wissen nicht, was sie tun“ in den amerikanischen Kinos. Die Parallelen zwischen der Filmhandlung und seinem Unfalltod machten diesen nur umso tragischer und unterstützten, dass James Deans zu einer unsterblichen Legende wurde. 3 Nominierungen für den Oscar 1956 in den Kategorien "Bester Nebendarsteller" (Sal Mineo), "Beste Nebendarstellerin" (Natalie Wood) und für die "Beste Originalstory für einen Film" (Nicholas Ray). „Zukunftsangst und Richtungslosigkeit amerikanischer Teenager der 50er Jahre und ihre Rebellion gegen die satte Selbstzufriedenheit ihrer gutbürgerlichen Elternhäuser bestimmen das Klima des Dramas dreier Halbwüchsiger, die ihre Aggressionen als Mitglieder einer motorisierten Bande bei gefährlichen, in einem Fall tödlichen Spielen abreagieren. Ein aufregender und alarmierender Film, mit dem James Dean, der Prototyp dieser Generation, zum Weltstar wurde. Hervorragend in Story, Regie, Darstellung und Farbdramaturgie.“ (Lexikon des internationalen Films)

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