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Die Nacht vor der Hochzeit

Nach einer Reihe von kommerziellen Misserfolgen war Katharine Hepburns Karriere Karriere in Gefahr. Sie zog sich an den Broadway nach New York zurück und übernahm die Hauptrolle in Philip Barrys Stück "The Philadelphia Story", die der Dramatiker ihr auf den Leib geschrieben hatte. An Hepburns Seite spielten Joseph Cotten, Van Heflin und Shirley Booth. Hepburns damaliger Geliebter, der Unternehmer Howard Hughes, kaufte für sie die Filmrechte. 1956 wurde die Vorlage mit Grace Kelly, Bing Crosby und Frank Sinatra in den Hauptrollen unter dem Titel Die oberen Zehntausend (Originaltitel: High Society) als Musical neu verfilmt. Die Handlung folgt im Wesentlichen dem Original und variiert, ebenso wie bei den Figuren, nur in Details. Oscar für James Stewart wurde als "Bester männlicher Hauptdarsteller" und für Don Stewart für das "Beste adaptierte Drehbuch". Zudem waren nominiert: Katharine Hepburn ("Beste weibliche Hauptrolle"), Ruth Hussey ("Beste weibliche Nebenrolle"), George Cukor ("Beste Regie") und Produzent Joseph L. Mankiewicz ("Bester Film"). Vom "New York Film Critics Circle Award" wurde Katharine Hepburn als "Beste Hauptdarstellerin" ausgezeichnet. „Brillantes Beispiel für die amerikanische ‚Screwball-Comedy‘ der 30er Jahre, mit hintergründigem Witz, Gesellschaftskritik, schlagfertigen Dialogen und glanzvoller Besetzung.“ (Lexikon des internationalen Films)

Doktor Schiwago

Omar Sharifs Sohn Tarek Sharif spielt den jungen Yuri Schiwago bei der Beerdigung seiner Mutter. Der Soundtrack zum Film verkaufte sich im ersten Anlauf 600.000 mal. 5 Oscars für "Bestes Szenenbild, Farbe" (John Box, Terence Marsh, Dario Simoni), "Beste Kamera, Farbe" (Frederick A. Young), "Bestes adaptiertes Drehbuch" (Robert Bolt), "Beste Filmmusik" (Maurice Jarre), "Bestes Kostümdesign, Farbe" (Phyllis Dalton) sowie fünf weitere Nominierungen. „Die wildbewegte Lebensgeschichte des Arztes und Dichters Schiwago vor dem Hintergrund der Russischen Revolution. Das individuelle Schicksal des Helden berührt sich mit den politischen und militärischen Ereignissen seiner Zeit, wobei freilich (anders als in der Romanvorlage von Pasternak) die privaten Leidenschaften deutlich im Vordergrund stehen. David Leans äußerst publikumswirksame Inszenierung schwelgt in monumentalen Stimmungsbildern und beeindruckt durch ihren langen Atem in der Abfolge lyrischer und dramatischer Momente. Einer der größten Kassenerfolge der 60er Jahre, der wie kaum ein anderes Kino-Opus die gängigen Vorstellungen vom ‚alten Rußland‘ prägte und verfestigte.“ (Lexikon des internationalen Films)

Die roten Schuhe

Zwischenzeitlich von Emeric Pressburger als Dramatisierung des wechselhaften Lebens der Ballettlegende Vaslav Nijinsky entwickelt. Moira Shearers Filmdebüt. Zwei Oscars 1949 in den Kategorien "Bestes Szenenbild" (Hein Heckroth) und "Beste Filmmusik Drama/Komödie" (Brian Easdale) sowie drei weitere Nominierungen. „Ein Meisterwerk des Ballettfilms, das alle filmischen Gestaltungsmöglichkeiten – vorab Kamera, Montage, Farben – bestens ausschöpft.“ (Lexikon des internationalen Films) „Die Stärke dieses Films, der eine Geschichte aus dem Milieu der Ballettkünstler erzählt, liegt nicht im Vordergrund des Geschehens, sie beruht in dem überwältigend gebotenen Farbenrausch und in der Transparenz des mit rein visuellen Mitteln dargebotenen Kunstgenusses. Höhepunkt dieses in Kameraarbeit, Schnitt-Technik und Musik ausgezeichneten Films ist die Aufführung des Balletts Die roten Schuhe.“ (Evangelischer Filmbeobachter) „Andersens Thema macht den Inhalt des Films überhaupt aus, sozusagen allegorisch. Es ist aus der Zeitlosigkeit ins Zeitgenössische, aus dem Märchenzauber ins Psychologische variiert worden.“ (Der Spiegel)

Abenteuer in Rio

Mit "Abenteuer in Rio" erfüllte sich Regisseur De Broca einen Kindheitstraum – er realisierte den Film, den er nach eigenen Angaben als Kind immer gerne gesehen hätte. Pate standen bei der Konzeption des Films die Comicreihe Tim und Struppi des Comickünstlers Hergé, aber auch die klassischen Abenteuergeschichten von Joseph Conrad, Jack London und Jules Verne. Drehbuchautorin Ariane Mnouchkine begründete im Jahr der Dreharbeiten zu Abenteuer in Rio das heute weltbekannte Théâtre du Soleil. Nominiert für den Oscar 1965 in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“. „Ein ironisch gefärbter Abenteuerfilm, der seine Effekte schwungvoll serviert. Ein etwas rauhes, aber herzhaftes Vergnügen.“ (Lexikon des internationalen Films)

Die große Liebe meines Lebens

Neuverfilmung von "Ruhelose Liebe" (Love Affair) von 1939 mit Charles Boyer und Irene Dunne durch denselben Regisseur. 4 Oscar-Nominierungen 1958 in den Kategorien "Beste Kamera" (Milton R. Krasner), "Bestes Kostümdesign" (Charles Le Maire), "Beste Filmmusik" (Hugo Friedhofer) und "Bester Song" ('An Affair to Remember' von Harry Warren). "Kultivierte Regie und Darsteller..." (filmdienst) „Leo McCareys Romanze zählt zu den großen Klassikern Hollywoods (...) (McCarey) konnte für die zweite Version auf die Erfahrung von Parade-Gentleman Cary Grant und Deborah Kerr bauen, durch deren nuanciertes Zusammenspiel der Film ‚das gewisse Etwas‘ erhält. Taschentuchalarm!" (kino.de)

Brennpunkt Brooklyn

Zufälligerweise werden sie tatsächlich auf einen Drogendealer aufmerksam und beginnen dessen Observation. Und plötzlich stoßen sie auf den französischen Großdealer Alain Charnier (Fernando Rey), der in New York Geschäfte machen will. Es geht um Heroin im Wert von 32 Millionen US-Dollar… Gene Hackmans Durchbruch als Charakterdarsteller. Die Fortsetzung "French Connection II" von 1975 inszenierte John Frankenheimer. 5 Oscars in den Kategorien "Bester Film", "Beste Regie" (William Friedkin), "Bester Hauptdarsteller" (Gene Hackman), "Bestes adaptiertes Drehbuch" (Ernest Tidyman) und "Bester Schnitt" (Gerald B. Greenberg) sowie drei weitere Nominierungen. „Ein virtuos inszenierter Thriller, der realistische Details und die Atmosphäre der Originalschauplätze geschickt zur Spannungssteigerung verwendet und mit der Figur des Detektivs Doyle das komplexe Porträt eines kaputten, desillusionierten Einzelkämpfers entwirft.“ (Lexikon des internationalen Films)

A Star Is Born

Dritte Verfilmung desselben Stoffes nach "Ein Stern geht auf" (1937) und "Ein neuer Stern am Himmel" (1954). Oscar 1977 in der Kategorie "Bester Song" an Barbra Streisand und Paul Williams für den Song "Evergreen" sowie drei weitere Nominierungen in den Kategorien "Beste Kamera", "Beste Filmmusik" und "Bester Ton".

Haie der Großstadt

Bis auf eine Ausnahme wurden alle Billardstöße von Paul Newman und Jackie Gleason selbst ausgeführt. Martin Scorsese inszenierte 1986 eine Fortsetzung mit dem Titel „Die Farbe des Geldes“, wo der gealterte Eddie Felson (Paul Newman) Mentor eines von Tom Cruise gespielten jungen Spielers wird. Oscar für Eugen Schüfftan (Beste Kamera in einem Schwarzweißfilm“) und für Harry Horner und Gene Callahan („Bestes Szenenbild“). Nominiert für den Oscar waren auch Paul Newman („Bester Hauptdarsteller“), Piper Laurie („Beste Hauptdarstellerin“), George C. Scott und Jackie Gleason (beide als „Bester Nebendarsteller“) sowie Robert Rossen („Beste Regie“ und „Bestes adaptiertes Drehbuch“). Der Film selbst war zudem als „Bester Film“ nominiert. „Ein in der Milieuzeichnung ungemein dichter, bedrückender Film aus der Welt der amerikanischen Billard-Zocker. Bei den ‚Hustlers‘ kommt es darauf an, besser zu spielen als der Gegner, sie aber mit geschicktem ‚Understatement‘ zu täuschen, bis hohe Summen auf dem Spiel stehen. Hervorragend besetzt, fesselnd inszeniert, bemerkenswert auch in Lichtführung und Bildaufbau.“ (Lexikon des internationalen Films)

Der König und ich

Als bekannt wird, dass Großbritannien den König für einen Barbaren hält und Siam zu einem Protektorat machen will, bekommt Anna die Chance, ihn mit den europäischen Sitten vertraut zu machen und so in einem besseren Licht erscheinen zu lassen… Zweite von bis heute fünf Verfilmungen desselben Stoffes. Bei den historischen Personen hinter den Hauptfiguren handelt es sich um Anna Leonowens, den König Mongkut und seinen Sohn Chulalongkorn. Der Film erhielt fünf Oscars (Bester Hauptdarsteller: Yul Brynner; Bestes Szenenbild: Lyle R. Wheeler, John Decuir, Walter M. Scott, Paul S. Fox; Bestes Kostümdesign: Irene Sharaff; Beste Filmmusik: Alfred Newman, Ken Darby und Bester Ton: Carlton W. Faulkner) sowie vier weitere Nominierungen (Bester Film, Beste Hauptdarstellerin: Deborah Kerr, Beste Kamera: Leon Shamroy und Beste Regie). „The King and I ist wegen der reifen schauspielerischen Leistung von Yul Brynner als siamesischer König erwähnenswert; dazu kommt der Charme von Deborah Kerr als Lehrerin, die ihn bewundert. Walter Lang führt elegant Regie.“ (Lee Edward Stern: Der Musical-Film, Heyne Filmbibliothek Nr. 10) „Geprägt von naiver Demokratiegläubigkeit, bietet das mit künstlerischer Sorgfalt verfilmte, witzige Musical beste Unterhaltung.“ (Lexikon des internationalen Films)

Plötzlich im letzten Sommer

Elizabeth Taylor avancierte mit der Gage von 500.000 US-Dollar zum höchstbezahlten Filmstar ihrer Zeit. Lobotomie als Therapieversuch bei Schizophrenie hat autobiografische Bezüge zu Tennessee Williams' Schwester. Nominiert für drei Oscars 1960 in den Kategorien "Beste Hauptdarstellerin" (Katharine Hepburn), "Beste Hauptdarstellerin" (Elizabeth Taylor) und "Beste Ausstattung in einem Schwarzweißfilm". "...hervorragende schauspielerische Leistungen (Katharine Hepburn, Elizabeth Taylor). Er ist das, was man als 'verfilmtes Theater' bezeichnet. Erst gegen Schluss erreicht er in der Anwendung filmeigener Mittel eine intensive Spannung."

Sein oder Nichtsein

„Ich hatte die zwei etablierten und anerkannten Rezepte satt: Drama mit entlastender komödiantischer Einlage und Komödie mit dramatischen Elementen. Ich wollte niemanden zu keinem Zeitpunkt von nichts entlasten: Es sollte dramatisch sein, wenn es die Situation verlangt, und Satire und Komödie dort geben, wo sie angebracht sind. Man könnte den Film eine tragische Farce oder eine farcenhafte Tragödie nennen – mir ist das egal und dem Publikum auch.“ (Ernst Lubitsch in der New York Times vom 29. März 1942) Der Film erhielt eine Oscar-Nominierung für die Filmmusik von Werner R. Heymann. „Aus diesem Stoff, der halb Hahnrei-Farce, halb Widerstandsdrama ist und halb (falls es eine dritte Hälfte gäbe) Theaterklamotte, hat der europäische Emigrant die perfekteste[sic!] Hollywood-Komödie überhaupt geschaffen, eine Mischung aus Frivolität und Moral, aus politischem Witz und Dekadenz. Einen Film, der alle seine Situationen so oft umkehrt und spiegelt, bis das Unterste zuoberst ist; einen Film, der mit einem falschen Hitler den echten so treffend einfing, wie der nie sein konnte - vielleicht von Chaplins Großem Diktator abgesehen.“ (Hellmuth Karasek in Der Spiegel, 1984) „Der Komik mit Grauen stilvoll verquickende Film ist eine immer noch nützliche Abrechnung mit dem Führerkult und seinen Begleiterscheinungen. Einer der besten Filme von Ernst Lubitsch, der als ätzende Satire die Schergen des Nationalsozialismus als Schmierendarsteller beschreibt und die Schauspielertruppe als tragikomische Helden ehrt.“ (Lexikon des internationalen Films) „Der Meister der intelligenten Komödie zeigt auch hier seine typische Handschrift.“ (Berliner Zeitung) „Der Komik mit Grauen stilvoll verquickende Film ist eine immer noch nützliche Abrechnung mit dem Führerkult und seinen Begleiterscheinungen. Einer der besten Filme von Ernst Lubitsch, der als ätzende Satire die Schergen des Nationalsozialismus als Schmierendarsteller beschreibt und die Schauspielertruppe als tragikomische Helden ehrt.“ (Lexikon des internationalen Films)

Yentl

1904 in Osteuropa: Nach dem Tod ihres Vaters beschließt die junge Jüdin Yentl nach Yeshiva an die jüdische Schule für Priester zu gehen. Problem: Seinerzeit sind dort nur Jungs erlaubt, den Talmund zu studieren. Also schneidet sie sich kurzerhand die Haare ab und verkleidet sich als Mann, Anshel. Das geht solange gut, bis sie sich in einen Kommilitonen verliebt. Eine junge Frau verkleidet sich als Mann, um den Talmud studieren zu können. Aus Liebe zu einem Freund heiratet sie sogar eine Frau, und öffnet, nachdem das Dilemma aufflog, den Frauen den Weg zur Universität.

Weites Land

… beide wollen den Zugang zu einer wichtigen Wasserstelle kaufen, die der Lehrerin Julie Maragon (Jean Simmons) gehört… Oscar und Golden Globe 1959 für Burl Ives als „Bester Nebendarsteller“. Oscar-Nominierung für die „Beste Filmmusik“ von Jerome Moross. „Ein episch breit entwickelter Western mit faszinierenden Landschaftsaufnahmen und hervorragenden Darstellern, der mit fast schon akademischer Virtuosität die Frage erörtert, ob Vernunft und Vertrauen nicht die besseren Mittel zur Konfliktlösung sind als Gewalt. Trotz einiger Längen bezieht der Film neben der genreüblichen äußeren Dramatik daraus auch ein hohes Maß an innerer Spannung.“ (Das Lexikon des internationalen Films) „Amerikanische Kritiker haben den Film nur dann für spannend erklärt, wenn es zu den traditionellen Standardsituationen kommt. Aus europäischer Perspektive fällt es schwer, diese Einschätzung zu teilen: So breit dieses Epos ist, die kammerspielartigen, stillen, fast intimen Szenen und Reaktionen prägen sich eher ein als die Variationen von Showdowns aller Arten. … Franz Planer, einer der großen aus Deutschland emigrierten Kameraleute, der zuvor noch nie einen Western fotografiert hat, übertrifft in diesem Spätwerk die Bildästhetik vieler genre-erprobter Kameraleute.“ (Thomas Koebner) „Ein Western, der selbst hartnäckige Gegner dieses Genres umstimmen kann: hervorragende Kamera, brillante Musik, intelligentes Drehbuch, hervorragende Schauspieler.“ (Motion Picture Guide)

My Fair Lady

Professor Henry Higgins, eingefleischter Junggeselle, wettet auf dem Londoner Marktplatz mit Oberst Pickering, er könne aus dem ordinären Blumenmädchen Eliza Dolittle eine Lady machen. Er nimmt Eliza, die einen Blumenladen eröffnen möchte, in sein Haus auf, gibt ihr Sprechunterricht. Nach wochenlanger Arbeit führt er Eliza beim Pferderennen in Ascot und später auf dem Diplomatenball erfolgreich in die Gesellschaft ein. Inzwischen hat er sich an sie gewöhnt und in sie verliebt, ohne es zugeben zu wollen. Er überwindet seinen Stolz und heiratet Eliza. Eines der beliebtesten und erfolgreichsten Musicals mit Audrey Hepburn in der Rolle der Blumenverkäuferin Eliza Doolittle.

Der rote Korsar

Regisseur Robert Siodmak soll das Drehbuch, das ursprünglich einen ernsten Film vorsah, binnen 48 Stunden zu einer Abenteuerkomödie umgeschrieben haben. „Unvergesslich sind die zirkusreifen Stunts von Lancaster und Cravat. Die beiden Jugendfreunde waren in den 1930er Jahren als Artistenduo „Lang and Cravat“ gemeinsam im Zirkus aufgetreten.“ (Wikipedia) Eine „Mischung aus Münchhausiade und Eulenspiegelei“, „aus Tarzan, Jules Verne und Marx Brothers“. „Glaubwürdigkeit und historische Treue [werden] sehr schnell als Ballast abgeworfen“. (J.M. Fischer in „Filmklassiker“)

Bettgeflüster

Rock Hudsons erste Hauptrolle in einer Komödie! Oscar 1960 für das „Beste Originaldrehbuch“, einzige Oscar-Nominierung für Doris Day, und Rock Hudson bekam für seine Rolle einen „Bambi“! „Eine ebenso charmante wie amüsante Komödie, die geschickt mit dem frivolen Potential des Stoffes spielt, ohne jedoch anzüglich zu werden. Das witzige Drehbuch und die Spiellaune der Darsteller tragen das Ihre zum Gelingen bei.“ (Lexikon des Internationalen Films)

Spiel mir das Lied vom Tod

Die Ex-Prostituierte Jill kommt aus New Orleans in den Westen, um an der Seite des Farmers McBain ein neues Leben zu beginnen. Doch ihr Mann ist tot, ermordet von den Chefs der Eisenbahngesellschaft, auf deren zukünftiger Trasse er siedelte. Jill denkt nicht daran, klein beizugeben, und nimmt auf eigene Faust den Kampf um das Land auf. Ein gutmütiger Outlaw und ein geheimnisvoller Fremder, der mit dem Oberkiller der Eisenbahner noch eine Rechnung offen hat, kommen ihr dabei zu Hilfe. Ein Mundharmonikaspieler mischt sich in den Kampf zwischen einem Eisenbahnunternehmen, Killern, Siedlern und undurchsichtigen Freunden beim Bau der Eisenbahnlinie in Richtung Pazifik und rächt sich für den lange zurückliegenden Mord an seinem Vater. - Leone total!

...denn sie wissen nicht, was sie tun

Vier Wochen nachdem James Dean am 30. September 1955 hinter dem Lenkrad seines Porsche Spyder 550 gestorben war, startete „...denn sie wissen nicht, was sie tun“ in den amerikanischen Kinos. Die Parallelen zwischen der Filmhandlung und seinem Unfalltod machten diesen nur umso tragischer und unterstützten, dass James Deans zu einer unsterblichen Legende wurde. 3 Nominierungen für den Oscar 1956 in den Kategorien "Bester Nebendarsteller" (Sal Mineo), "Beste Nebendarstellerin" (Natalie Wood) und für die "Beste Originalstory für einen Film" (Nicholas Ray). „Zukunftsangst und Richtungslosigkeit amerikanischer Teenager der 50er Jahre und ihre Rebellion gegen die satte Selbstzufriedenheit ihrer gutbürgerlichen Elternhäuser bestimmen das Klima des Dramas dreier Halbwüchsiger, die ihre Aggressionen als Mitglieder einer motorisierten Bande bei gefährlichen, in einem Fall tödlichen Spielen abreagieren. Ein aufregender und alarmierender Film, mit dem James Dean, der Prototyp dieser Generation, zum Weltstar wurde. Hervorragend in Story, Regie, Darstellung und Farbdramaturgie.“ (Lexikon des internationalen Films)

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