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Bettgeflüster

Romantische Komödie. Die Innenarchitektin Jan Morrow (Doris Day) und der Songschreiber Brad Allen (Rock Hudson) müssen sich einen Telefonanschluss teilen. Da Brad in seinem Privatleben ein Playboy ist, der sein Telefon über die Maßen nutzt, um seine zahlreichen Liebschaften zu pflegen, ist der Apparat immer belegt, wenn Jan ihn nutzen möchte. Daraufhin kommt es zwischen den beiden zu Streit. Bis Brad Jan persönlich kennen lernt… Rock Hudsons erste Hauptrolle in einer Komödie! Oscar 1960 für das „Beste Originaldrehbuch“, einzige Oscar-Nominierung für Doris Day, und Rock Hudson bekam für seine Rolle einen „Bambi“! „Eine ebenso charmante wie amüsante Komödie, die geschickt mit dem frivolen Potential des Stoffes spielt, ohne jedoch anzüglich zu werden. Das witzige Drehbuch und die Spiellaune der Darsteller tragen das Ihre zum Gelingen bei.“ (Lexikon des Internationalen Films)

Spiel mir das Lied vom Tod

Italowestern. Die ehemalige Prostituierte Jill kommt in den Westen, wo sie mit dem Farmer McBain ein neues Leben beginnen will. Doch die Chefs der Eisenbahngesellschaft, der seine Farm im Weg war, haben ihn ermorden lassen. Jill nimmt auf eigene Faust den Kampf um das Land auf und findet Unterstützung bei einem Outlaw und einem geheimnisvollen Fremden. Eine epische Geschichte um Rache und Gier zu Zeiten des Eisenbahnbaus. Und die Geschichte des Mannes mit der Mundharmonika! Lange der erfolgreichste Western überhaupt und ein absoluter Kultfilm! „Leone deckt auf, dass die Eroberung des amerikanischen Westens ein grausamer und gewalttätiger Akt war, huldigt gleichzeitig aber der Landschaft, an der er sich regelrecht berauschen kann. (…) ‚C’era una volta il west‘ wurde zu einem der erfolgreichsten Western aller Zeiten – zumindest in Europa, wo man Leones Bild vom gebrochenen Traum eines unwirklichen Westens besser verstand als in Amerika. Dort reagierte man wieder einmal fassungslos, man verstand seine eigene Welt nicht mehr, und es dauerte eine ganze Weile, bis man sich von dem Schock einer europäischen Überlegenheit erholt hatte.“ (Thomas Jeier in „Der Western-Film“)

...denn sie wissen nicht, was sie tun

Drama. Der 16-jährige Jim (James Dean) ist nicht zum ersten Mal in Schwierigkeiten geraten, weshalb seine Eltern mal wieder mit ihm umziehen mussten. Doch auch in der neuen Umgebung dauert es nicht lange, bis er in einen Messerzweikampf mit einem Gangleader gerät und sich auf ein verbotenes Autorennen einlässt. Mit Judy (Natalie Wood) und Plato (Sal Mineo) zeichnet sich eine Freundschaft ab, doch dann passiert Schicksalhaftes… Vier Wochen nachdem James Dean am 30. September 1955 hinter dem Lenkrad seines Porsche Spyder 550 gestorben war, startete „...denn sie wissen nicht, was sie tun“ in den amerikanischen Kinos. Die Parallelen zwischen der Filmhandlung und seinem Unfalltod machten diesen nur umso tragischer und unterstützten, dass James Deans zu einer unsterblichen Legende wurde. 3 Nominierungen für den Oscar 1956 in den Kategorien "Bester Nebendarsteller" (Sal Mineo), "Beste Nebendarstellerin" (Natalie Wood) und für die "Beste Originalstory für einen Film" (Nicholas Ray). „Zukunftsangst und Richtungslosigkeit amerikanischer Teenager der 50er Jahre und ihre Rebellion gegen die satte Selbstzufriedenheit ihrer gutbürgerlichen Elternhäuser bestimmen das Klima des Dramas dreier Halbwüchsiger, die ihre Aggressionen als Mitglieder einer motorisierten Bande bei gefährlichen, in einem Fall tödlichen Spielen abreagieren. Ein aufregender und alarmierender Film, mit dem James Dean, der Prototyp dieser Generation, zum Weltstar wurde. Hervorragend in Story, Regie, Darstellung und Farbdramaturgie.“ (Lexikon des internationalen Films)

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